Entscheidung beschlossen werden wird“.
Dieser Antrag wurde seitens der Open Business Club AG, die die Business-Plattform XING – früher openBC – betreibt, am 09. Februar 2007 abgelehnt. Die daraufhin von Krause im XING-Moderatorenforum ausgelöste Diskussion führte zum vorläufigen Entzug seiner Moderatorenrechte für ddie XING-Gruppe Querdenkerforum und zur Sperrung seines Accounts.
Dies wiederum führte zu einer in der Geschichte der Open Business Club AG einzigartigen Protestwelle:
1. Die Diskussion, die im XING-Moderatorenforum mit dem Betreff: „Jetzt wird es ernst!“ geführt wurde, hat es inzwischen bei 250 Beiträgen auf auf ca. 8.600 Abrufe gebracht.
2. Die von der Open Business Club AG inzwischen gelöschte Diskussion in der XING-Gruppe Querdenkerforum zum Thema
“Einer Invasion von Armeen kann man Widerstand leisten, aber keiner Idee, deren Zeit gekommen ist.” (Victor Hugo) hatte es auf ca. 7000 Abrufe gebracht.
3. Der Artikelbaum „Wo ist Helmut Krause?“ in der XING-Gruppe Querdenkerforum wurde bei 248 Beiträgen bis zum 26. Februar 2007 7.150 Mal abgerufen.
4. Die Diskussion unter „Verschwindender Moderator, Ersatz durch stummen neuen Moderator“ bringt es derzeit auf 440 Beiträge bei 12.912 Abrufen.
Link: www.verfassungswerkstatt.de/Exilmoderation_des_Querdenkerforums_auf_der_Businessplattform_XING.html#08
Rechtsanwalt Helmut P. Krause:
"Ich bin immer noch beeindruckt davon, welchen Proteststurm die Ablehnung der Gruppe Verfassungswerkstatt bei der Open Business Club AG ausgelöst hat. Begeistert bin ich davon, mit welcher Deutlichkeit immer mehr Kunden der Open Business Club AG – insbesondere die Mitglieder der XING-Gruppe Querdenkerforum – ihre Rechte einfordern."
Link: www.verfassungswerkstatt.de/Exilmoderation_des_Querdenkerforums_auf_der_Businessplattform_XING.html#04
Ansprechpartner: Helmut P. Krause, Telefon: 089 1238754, e-Mail: rakrause@entlassung.de, Frühlingstrasse 29, 82178 Puchheim
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08 - Beitrag Helmut Krause 26. Februar 2007 18:00
MORGEN!
Morgen wird sich die Open Business Club AG entscheiden, ob sie die begonnene Diskussion über eine Verfassungswerkstatt, mit oder ohne den Initiator des Querdenkerforums fortsetzen wird.
Der Initiator und Moderator des Querdenkerforums, Rechtsanwalt Helmut P. Krause, hatte bei der Open Business Club AG am 01. Februar 2007 eine neue Diskussionsgruppe zum Thema Verfassungswerkstatt beantragt.
Aufgabe der Verfassungswerkstatt ist es, „den Entwurf einer Verfassung zu erarbeiten, die zu gegebener Zeit gemäß Art. 146 des Grundgesetzes (GG) von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen werden wird“.
Dieser Antrag wurde seitens der Open Business Club AG, die die Business-Plattform XING – früher openBC – betreibt, am 09. Februar 2007 abgelehnt. Die daraufhin von Krause im XING-Moderatorenforum ausgelöste Diskussion führte zum vorläufigen Entzug seiner Moderatorenrechte für die XING-Gruppe Querdenkerforum und zur Sperrung seines Accounts.
Dies wiederum führte zu einer in der Geschichte der Open Business Club AG einzigartigen Protestwelle. Die Diskussion, die im XING-Moderatorenforum mit dem Betreff: „Jetzt wird es ernst!“ geführt wurde, hat es inzwischen bei 250 Beiträgen auf auf ca. 8.600 Abrufe gebracht.
Die von der Open Business Club AG inzwischen gelöschte Diskussion iin der XING-Diskussionsgruppe Querdenkerforum zum Thema “Einer Invasion von Armeen kann man Widerstand leisten, aber keiner Idee, deren Zeit gekommen ist.” (Victor Hugo) hatte es auf ca. 7000 Abrufe gebracht.
Der Artikelbaum „Wo ist Helmut Krause?“ in der XING-Gruppe Querdenkerforum wurde bei 246 Beiträgen bis zum 26. Februar 2007 7.020 Mal abgerufen.
Die Diskussion unter „Verschwindender Moderator, Ersatz durch stummen neuen Moderator“ bringt es derzeit auf 460 Beiträge bei 13.350 Abrufen.
Link auf diesen Beitrag: www.verfassungswerkstatt.de/Exilmoderation_des_Querdenkerforums_auf_der_Businessplattform_XING_0.html#08
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07 - Beitrag Helmut Krause 26. Februar 2007 09:00
Das Imperium schlägt zurück! :-)
Die Gegner einer Diskussion über eine neue Verfassung rüsten sich offenbar zum "Gegenangriff".
Von Frau Marion A. H...., die den Beruf des „Benimm-Coaches“ ausübt, erreichte mich folgendes Schreiben:
Sehr geehrter Herr Krause,
Sie verbreiten auf dem von Ihnen betriebenen Internetportal „verfassungswerkstatt.de" unwahre
Tatsachenbehauptungen über meine Person in Zusammenhang mit meiner Funktion als Moderatorin der Gruppe Politik auf der Internetplattform Xing.
So behaupten Sie in dem unter der Adresse
http://www.verfassungswerkstatt.de/geschichte_der_verfassungswerkstatt.html aufrufbaren Beitrag
wahrheitswidrig
„Als Krause am 9. Februar 2007 im für Nichtmoderatoren unzugänglichen XING-Moderatorenforum die Ablehnung seines Antrags auf Zulassung einer Gruppe Verfassungswerkstatt zur Diskussion stellte, führte dies mit Billigung von XING zu einer beispiellosen Rufmordkampagne gegen ihn.
Diese Rufmordkampagne wurde angeführt von den Moderatoren und ExModeratoren der Diskussionsgruppe Politik."
Diese Behauptung ist sind unwahr. Ich erlaube mir überdies am Rande den Hinweis, dass unwahre Tatsachenbehauptungen nach st. Rspr. des BVerfG gerade nicht unter den Schutz der Art. 5 I GG fallen.
Ihre unwahren Behauptungen erfüllen den Straftatbestand der üblen Nachrede und Verleumdung im Sinne der §§ 186 und 187 StGB. Gegen diese unwahren Behauptungen stehen mir Unterlassungs- und Beseitigungsansprüche, §§ 823 (auch i.V.m. Art. l I, 2 I GG), § 1004 BGB zu. Ich habe Sie daher aufzufordern, die zitierten Behauptungen zu entfernen und künftig zu unterlassen.
Zur Beseitigung der nach einer bereits erfolgten Verletzungshandlung grundsätzlich vermuteten Wiederholungefahr erhalten Sie nachfolgend ein vorformuliertes Muster einer strafbewehrten Unterlassungserklärung.
Ich darf darauf hinweisen, dass ich auch andere Formulierungen, z. B. nach dem „Hamburger Brauch" (BGH GRUR 1978, 192) akzeptiere, sofern sie die von der Rechtsprechung aufgestellten Mindestvoraussetzungen zur Beseitigung der Wiederholungsgefahr beinhalten, d. h. ein Vertragsstrafeversprechen für den Fall der erneuten Zuwiderhandlung.
Es bleibt Ihnen unbenommen, einen Teil der geltend gemachten Ansprüche anzuerkennen, Sie müssten dann jedoch mit der gerichtlichen Geltendmachung der restlichen Ansprüche rechnen. Sollten ich die unterschriebene Unterlassungserklärung nicht bis spätestens
1. März 2007 - 15.00 Uhr (hier eingehend)
in Händen halten, werden ich unverzüglichen die Beantragung einer erneuten*) einstweiligen Verfügung gegen Sie vor dem zuständigen Gericht prüfen lassen.
Mit freundliche Grüßen
Marion A. H....
* * *
*) Anmerkungen:
1. Frau H.... muss mich offenbar verwechseln.
2. Gegen mich hat sie jedenfalls bisher keine einstweilige Verfügung beantragt.
3. Ich kann auch nicht ausschließen, dass sie mit der Beantragung einer einstweiligen Verfügung gegen mich erst Recht die im XING-Moderatorenforum, das u.a. vom Vorstand der Open Business Club AG moderiert wird, abgelaufenen Vorgänge in den Blick der Öffentlichkeit rückt.
Aber, jeder so, wie er es braucht. ;-)
Link auf diesen Beitrag: www.verfassungswerkstatt.de/Exilmoderation_des_Querdenkerforums_auf_der_Businessplattform_XING_0.html#06
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05 - Beitrag Helmut Krause 25. Februar 2007 19:00
Meine Mandanten werden nicht gemobbt!
Sehr gefreut hat mich auch ein Eintrag im Mobbing-Gegner Wiki:
http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/WhoIsWho/Helmut_P._Krause/Genesungsw%C3%BCnsche_nicht_nur_von_Querdenkern
In diesem Zusammenhang fallen mir die beiden Fragen ein, die ich einem Mandanten Anfang dieses Jahres gestellt habe.
Hintergrund des Mandantengesprächs war das „Übliche“: Zwei große Unternehmen werden fusioniert. Es entsteht ein „Personalüberhang“. Der Arbeitgeber möchte am liebsten keine oder nur geringe Abfindungen zahlen.
Die „Mobbingmaschine“ nimmt ihre „Arbeit“ auf.
Die beiden Fragen, die sich im Laufe dieser Beratung herauskristallisierten lauteten:
1. Ist Ihr Arbeitgeber es überhaupt Wert, dass Sie weiter für ihn arbeiten?
Falls die Antwort „nein“ lautet, sollte als erstes intensiv und aktiv geprüft werden, welche beruflichen Chancen außerhalb des jetzigen Arbeitgebers bestehen.
2. Wie können Sie Ihrem Arbeitgeber den größtmöglichen Nutzen bieten?
Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Frage lautet: Wie können Sie Ihrem Arbeitgeber, der Sie gerade mobbt bzw. in dessen Betrieb Sie gerade gemobbt werden, den größtmöglichen Nutzen bieten?
In vielen Fällen ist nämlich der eigentliche Anlass für Mobbing ein vom Arbeitgeber oder von den Arbeitskollegen empfundenes Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung – meist verbunden mit einem hohen tariflichen oder gesetzlichen Kündigungsschutz.
Vergleichen Sie doch einfach mal die „Mobbingraten“ im deutschen öffentlichen Dienst, in deutschen Unternehmen und in Unternehmen, die außerhalb von Deutschland keinem so hohen Kündigungsschutz unterliegen.
.Mehr Informationen zum Thema Mobbing gibt es im Seminar "Meine Mandanten werden nicht gemobbt!", das ich gerade vorbereite.
Link auf diesen Beitrag: www.verfassungswerkstatt.de/Exilmoderation_des_Querdenkerforums_auf_der_Businessplattform_XING_0.html#05
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04 - Beitrag Helmut Krause 25. Februar 2007 10:00
Re: [Ticket#2007022210006552] Ihre Mitgliedschaft auf XING
Sehr geehrter Herr B,
XING - Support schrieb:
Sehr geehrter Herr Krause,
wir haben von Ihrem Krankenhausaufenthalt gehört und wünschen Ihnen gute Besserung.
Vielen Dank für Ihre Genesungswünsche.
Wir haben festgestellt, dass Sie entgegen Ihrer ersten Aussage die entsprechenden Texte von Ihrer Seite genommen haben.
Stimmt.
Wir müssen feststellen, dass Sie nicht zum ersten Mal telefonisch verwarnt worden sind wegen des Kopierens von OpenBC Inhalten bzw. XING Beiträgen und persönlicher Nachrichten anderer Mitglieder auf Ihrer privaten Homepage.
Frau Sch hat mich am 19. Februar 2007 angerufen und darum gebeten, dass ich auf der Seite www.rakrause.de/Forum_Arbeitsrecht_Krause.html den Beitrag über XING entferne. Hierzu möchte ich anmerken, dass dieser Beitrag, in dem Herr Hinrichs sich bei mir für die Aufdeckung der "Unregelmäßigkeiten" in der "Villa Lebensfreude" bedankt und Herr Prof. Z sich bei mir entschuldigt hat, seit März 2006 frei auf dieser Seite zu lesen war und von niemandem beanstandet wurde. Von vorherigen "telfonischen Verwarnungen" ist mir nichts bekannt.
Sie haben außerdem Inhalte von einer geschlossenen Gruppe in eine öffentliche kopiert, ohne das Einverständnis der Beteiligten einzuholen.
Herr B, wenn in einer geschlossenen Gruppe, die u.a. von Herrn Hinrichs moderiert wird, über Tage mit Billigung von XING eine Rufmordkampagne von XING-Moderatoren, die mir den Erfolg der XING-Gruppe Querdenkerforum nicht gönnen, gegen mich organisiert wird, habe ich doch gar keine andere Wahl als diese Angriffe in der XING-Gruppe Querdenkerforum öffentlich zu machen!
Die Alternative wäre gewesen, unverzüglich Strafanzeige gegen einige der Diskutanten und gegen die Verantwortlichen der Open Business Club AG zu erstatten.
Es ist zudem unabdinglich, dass die Moderatoren von XING die AGB akzeptieren können.
Soweit Sie sich nicht in missbräuchlicher Weise auf Ihre AGB berufen, werden Ihre AGB von mir akzeptiert.
Sie konnten sich nicht dazu entschließen, den benannten, äußerst wichten Punkt iun unseren AGB zu akzeptieren und baten um eine rechtliche Klärung der Situation.
Dies ist unrichtig.
Mit der vorstehend benannten Enschränkung akzeptiere ich Ihre AGB.
Im Klartext heißt dies:
Solange die OPEN Business Club AG nicht mehr zulässt, dass absolut einwandfreie Forenbeiträge von mir gelöscht werden und in geschlossenen Foren, die vom XING-Vorstand moderiert werden, Rufmordkampagnen gegen Kunden der OPEN Business Club AG geduldet werden, besteht keine Not-Wendigkeit mehr für die Veröffentlichung von "XING-Inhalten" außerhalb von XING bzw. außerhalb der geschlossenen Gruppen.
Diese wird, wie bereits angekündigt, einige Tage dauern.
Ich habe Zeit.
Das Entfernen der Beiträge auf Ihrer privaten Seite allein können wir leider nicht als Einsicht werten.
Ich habe Ihnen als Kunde der Open Business Club AG und als Moderator des Querdenkerforums meinen Standpunkt erläutet.
Entweder Sie akzeptieren ihn oder Sie lassen es.
Eine Nachricht zu diesem Thema wäre sehr freundlich.
Ich möchte nochmals ausdrücklich betonen, dass ich weder gegen Sie noch gegen die Open Business Club AG etwas habe.
Wenn ich von Ihnen als Kunde und Moderator wieder anständig behandelt werde, steht einer Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit nichts mehr im Wege!
Unter den gegebenen Umständen müssen wir Ihren Einsatz als Moderator neu überdenken.
Tun Sie das!
Wir prüfen außerdem, inwiefern wir den Mitglieds-Vertrag mit Ihnen aufrecht erhalten können.
Derzeit scheint nicht nur mein Zugriff auf mein Adressbuch und auf meine persönlichen Nachrichten gesperrt zu sein, sondern der Zugriff insgesamt.
Wir werden uns intern am Dienstag zusammensetzen um die Situation besprechen und müssen Sie bis dahin um Geduld bitten.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie die richtige Entscheidung treffen.
Mit freundlichen Grüßen nach Hamburg
Helmut Krause
Mit freundlichem Gruß aus Hamburg
Robert B [Mitarbeiter der Open Business Club AG]
PS 24.Februar 2007:
So ist das halt, wenn man Juristen mit HTML beschäftigt. :-)
Ich ahne, bzw. weiß, das der vorstehende (aus Word kopierte) Text "nicht sehr schön" wiedergegeben wird.
Wer eine Idee hat, wie man das mit relativ geringem Aufwand ändern kann, möge mir das bitte morgen - heute wurde ich zu einem Besuch der Erdinger Therme "verurteilt" - kurz mitteilen.
Link auf diesen Beitrag: www.verfassungswerkstatt.de/Exilmoderation_des_Querdenkerforums_auf_der_Businessplattform_XING_0.html#02
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