Fachanwalt für Arbeitsrecht Helmut P. Krause, München-Puchheim

Rechtsanwalt
Helmut P. Krause
Fachanwalt für Arbeitsrecht

www.rakrause.de

 





Geschichte der Verfassungswerkstatt


Joseph Pulitzer
* 1847 - † 1911

"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt.

Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht - aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen."

 

Es begann mit einer harmlosen Frage

Am 26. Februar 2006 gegen 0.25 Uhr stellte Rechtsanwalt Helmut P. Krause auf der Businessplattform openBC, die inzwischen in XING unfirmiert hat, eine harmlose Frage.

Dieser Beitrag war bis ca. 0.50 Uhr 27 mal aufgerufen worden. Am nächsten Morgen war er kommentarlos gelöscht.

Krause, der sich durch diese Löschung in seinem Recht auf freie Meinungsäußerung verletzt sah und später aus der Diskussionsgruppe ausgeschlossen wurde, versuchte zunächst vergeblich über die Moderatoren der Diskussionsgruppe und über die openBC-Geschäftsleitung die Löschung rückgängig machen zu lassen.

Erst als der Dialog über die Zulassung der Frage – sozusagen in Ausübung eines journalistischen Notwehrrechtes – auf der Seite http://rakrause.de/Forum_Arbeitsrecht_Krause.html veröffentlicht wurde, gab openBC [heute XING] nach:

1. Die Frage wird veröffentlicht.
2. Der Ausschluss aus der Diskussionsgruppe wird rückgängig gemacht.
3. Der Geschäftsführer bedankt sich.
4. Der Moderator der Diskussionsgruppe entschuldigt sich.

 

Unbequeme Menschen sind nicht überall beliebt

Dass Krause auf dem vorstehend beschriebenen Wege sein Recht auf freie Äußerung seiner Meinung durchgesetzt hatte, führte dazu, dass die Moderatoren der XING-Diskussionsgruppe Politik seine Aufnahme in diese Diskussionsgruppe ablehnten.

Dies wiederum führte dazu, dass XING Krause eine eigene Diskussiongruppe Querdenkerforum einrichtete.

 

Erfolg führt zu Neid

Als Krause am 9. Februar 2007 im für Nichtmoderatoren unzugänglichen XING-Moderatorenforum die Ablehnung seines Antrags auf Zulassung einer Gruppe Verfassungswerkstatt zur Diskussion stellte, führte dies mit Billigung von XING zu einer beispiellosen Rufmordkampagne gegen ihn.

An dieser Rufmordkampagne, die in einem vom Vorstandsvorsitzenden der Open Business Club AG mitmoderierten Forum stattfand, haben sich Moderatoren und Ex-Moderatoren der XING-Diskussionsgruppe Politik maßgeblich beteiligt.

 

„Macht sie vor aller Augen lächerlich“

Die Auseinandersetzung im „geheimen“ XING-Moderatorenforum, das u.a. vom Vorstandsvorsitzenden der OPEN Business Club AG, Lars Hinrichs, moderiert wird, erreichten einen derart hohen Absurditätsgrad, dass Krause es sich nicht nehmen ließ, Teile daraus in die XING-Gruppe Querdenkerforum zu übernehmen um die Diskussion über die Zulassung der neuen Diskussionsgruppe Verfassungswerkstatt auf einer sachlicheren Ebene fortsetzen zu können.

 

Unterdrückt XING die Meinungsäußerungsfreiheit?

Am 19. Februar 2007 rief die zuständige XING-Sachbearbeiterin bei Krause an, und sagte ihm, sie wolle die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der OPEN Business Club AG durchsetzen und deswegen sei es notwendig, dass Herr Krause alle XING betreffenden Inhalte auf seiner Homepage lösche. Unter Berufung auf sein journalistisches Notwehrrecht weigerte dieser sich zunächst, Inhalte von seiner Homepage zu entfernen. Innerhalb weniger Minuten reagierte XNG darauf mit der Sperrung seines XING-Adressbuches, löschte im Querdenkerforum den Artikelbaum, in dem öffentlich über die Vorgänge im „geheimen“ Moderatorenforum diskutiert wurde und entzog ihm die Moderation des Querdenkerforums.

Um die Diskussion zu deeskalieren – der Klügere gibt ja bekanntlich nach – löschte Krause noch am gleichen Abend die beanstandeten Inhalte auf der Seite http://rakrause.de/Forum_Arbeitsrecht_Krause.html. Anschließend schrieb er der zuständigen Sachbearbeiterin bei XING – der Artikelbaum im „geheimen“ Moderatorenforum war zu diesem Zeitpunkt 5.268 mal aufgerufen worden:

„Sehr geehrte Frau S.........,

Sie haben mich überzeugt.

Ich habe die Seite http://rakrause.de/Forum_Arbeitsrecht_Krause.html Ihren Wünschen entsprechend geändert und gehe davon aus, dass nunmehr einer vertrauensvollen weiteren Zusammenarbeit nichts mehr im Wege steht.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Krause“

Krause ging davon aus, dass damit alle Voraussetzungen erfüllt waren für die Freigabe seines Adressbuches und für die Wiedereinräumung der Moderatorenrechte für die von ihm aufgebaute Diskussiongruppe Querdenkerforum.

 

XING hat entschieden

Die OPEN Business Club AG hat am 27. Februar 2007 entschieden, dass Krause nicht mehr die von ihm initiierte XING-Gruppe Querdenkerforum moderieren wird.

 

Das Querdenkerforum verfügt über eine eigen Internetpräsenz

Sowohl Querdenkerforum als auch Verfassungswerkstatt verfügen inzwischen über eigene Internet-Präsenzen.

 

Hier finden Sie die Presseinformationen

Hier finden sie die www.verfassungswerkstatt.de

Hier finden Sie die Geschichte der Verfassungswerkstatt

Hier finden Sie die Korrespondenz mit der Open Business Club AG

Hier finden Sie die Exil-Moderation der XING-Gruppe Querdenkerforum


 
   
   

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